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Auflistung aller Sonderausstellungen der Mineralienbörse Ennepetal

Seit Jahrhunderten zieht der Achat die Menschen in seinen Bann. Bunte Farben und feine Bänderung unterschieden ihn von allen anderen Steinen und so wurden Achate schon in frühester Menschheitsgeschichte als Schmuck oder Talisman gesammelt und getragen.

 

Brasilien ist wohl der bekannteste Fundort für Achate, vielleicht auch der ergiebigste. Doch wer weiß schon, dass auch in unseren heimischen Gefilden, ja quasi und im wahrsten Sinne des Wortes, vor unserer Haustüre Achate gefunden werden können? Wenn sie auch selten über Faustgröße erreichen, so stehen sie doch in Farbe und Zeichnung denen der berühmtesten Fundstellen der Welt kaum nach. Einige dieser  heimatlichen Schätze werden wir Ihnen in der diesjährigen Sonderschau präsentieren. Und zwar Achate aus den Flussgeröllen von Rhein und Mosel.

 

Achate sind Schätze der Natur. Und wie es sich für einen richtigen Schatz gehört, sind sie gut verborgen und wollen erst einmal gefunden werden. Doch wer ein gutes Auge und etwas Ausdauer hat, der wird ganz sicher den einen oder anderen Achat aufheben können.

In Kiesgruben werden die alten Flussläufe von Rhein und Mosel abgebaut. Dort wird Kies gewonnen für die Bau- und Gartenindustrie. Große Halden unterschiedlicher Körnungen türmen sich in den Gruben und genau dort kann man sie finden. Eine freundliche Bitte um Sammelerlaubnis am Eingang der Gruben wird selten abgelehnt. Dann steht man vor Millionen von Kieselsteinen aller Art und Farbe und irgendwo dazwischen verbergen sich einige wenige Achate. Manche schauen keck mit farbigem Gesicht aus der Menge der Kiesel, manche verbergen sich in gedeckten Tönen und werden nur vom geübten Auge entdeckt. Und richtig, ich sprach davon, dass Achate im wahrsten Sinne des Wortes vor der Haustüre zu finden sind. Schauen sie einfach mal genau in die Regentraufen rund um Ihr Haus, auf den Kiesbelegten Gartenweg, den Kieshaufen an der Baustelle, ja sogar in die Vorräte des Baustoffhändlers.

Aber auch am Rhein selbst kann man auch heute noch Achate direkt am Rheinufer finden. Am besten im Spülsaum, wo die Steine stets nass sind. Die Nässe hebt Farbe und Zeichnung hervor und lässt den Achate einfacher entdecken, als in trockenen Bereichen.

 

Doch nicht nur der echte Achat ist ein Kunstwerk der Natur. Feuersteine, Jaspis, Karneol, Chalcedon und verkieselte Hölzer sind „ Verwandte „ des Achats und oft nicht weniger schön als dieser.

 

Nehmen Sie sich etwas Zeit und lassen Sie sich mit unserer Sonderschau ein paar Augenblicke in die Welt der Achate entführen.

 

Wenn Sie nun einen Fund gemacht haben, aber nicht genau wissen ob es ein Achat oder etwas anders ist, bringen sie ihn einfach mit auf die Börse. Wir werden Ihren Fund begutachten, bestimmen und sie ggfs. über eine Bearbeitung beraten.

 

 

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Countdown

Bis zur nächsten Internationalen Ennepe Ruhr Edelstein und Mineralienbörse sind es noch 323 Tage

Börsen-Infos

Haus Ennepetal
2.+3.Nov. 2019

Öffnungszeiten:
Samstag 10-18Uhr
Sonntag 11*-17Uhr
(*Einlaß 10Uhr30)

 

Eintritt 4.00 €

ermäßigt* 3.00 €
*Schüler, Studenten, Auszubildende,
Senioren ab 65 Jahre,
Schwerbehinderte mit Ausweis,
Mitglieder
VFMG, DFG

Familienkarte 8.00 €
(2 Erwachsene +
maximal 3 Kinder bis 18 Jahre)
Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen FREI
  
 

 

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